Betriebsübergang

 

Der Rechtsbegriff des Betriebsübergangs kennzeichnet den Wechsel des Inhabers eines Betriebs oder Betriebsteils durch eine im weitesten Sinne rechtsgeschäftliche Vereinbarung. Im Falle eines Betriebsübergangs ergeben sich weitreichende Rechte und Pflichten aller Beteiligten.

Der Betriebsübergang ist sowohl durch Fragestellungen des Arbeitsrechts als auch des Gesellschaftsrechts geprägt und erfasst damit den Schnittstellenbereich zwischen beiden Rechtsgebieten. Bei allen M&A-Transaktionen und Unternehmenskäufen stellen sich zwangsläufig Fragen nach dem Vorliegen eines Betriebsübergangs – insbesondere, ob ein solcher mit all seinen arbeitsrechtlichen und personellen Konsequenzen gewollt oder vermeidbar ist.  KANZLEI KLASEN begleitet bei allen Fragen des Betriebsübergangs:

  • Bewertung, ob ein Betrieb oder Betriebsteil vorliegt
  • Risikominimierung für Ursprungsinhaber und Erwerber beim Inhaberwechsel durch gesellschaftsrechtliche Gestaltungen
  • Möglichkeiten und Risiken bei Strukturierungen und Umwandlung sowie bei der sanierenden Übertragung
  • Schicksal kollektivarbeitsrechtlicher Normen und Transformation in individualarbeitsrechtliche Bestimmungen
  • Anforderungen an Information und Unterrichtung der Arbeitnehmer
  • Widerspruch der Arbeitnehmer und Wiedereinstellungsanspruch
  • Unterstützung und Schulung im Vorfeld des Betriebsübergangs

Da der Betriebsübergang die Rechtsgebiete Arbeits- und Gesellschaftsrecht und den Tätigkeitsbereich M&A-Transaktionen und Unternehmenskäufe eint, ist KANZLEI KLASEN aufgrund der arbeits- und gesellschaftsrechtlichen Doppelqualifikation beim Betriebsübergang ein besonderer Kompetenzpartner.  KANZLEI KLASEN begleitet bundesweit in jeder Verhandlungs-, Gestaltungs- und Verfahrensphase, sowohl außergerichtlich als auch prozessual.

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